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Gesund Durchatmen - Mit Luftreinigern der neuesten Generation

Luftreiniger bei Staub

Einsatz eines Luftreinigers bei Staub

Hausstaub

StaubDer Kampf gegen den Hausstaub erscheint manchmal geradezu aussichtslos. Beim Staubwischen wird immer so viel Staub aufgewirbelt, der sich einige Zeit später wieder auf den Oberflächen niederlässt. Und auch Polstermöbel, Textilien, Vorhänge oder Bettdecken scheinen niemals völlig vom Staub befreit. Auch bei diesem nervigen Haushaltsproblem kann ein Luftreiniger helfen.

Hausstaub besteht im Grunde aus Haaren, Pflanzenteilen, Bakterien und anderen kleinen Partikeln, die im Haus aufgewirbelt werden. Diese Partikel sind an sich nicht schädlich, aber wirklich unschön. Problematisch sind allerdings die Ausscheidungen und Reste von Milben. Diese machen einen großen Teil des Hausstaubs aus und können zu heftigen allergischen Reaktionen führen, wenn sie in Kontakt mit den Schleimhäuten von Auge, Nase oder den Atemwegen kommen.

Diese kleinen Partikel werden im Zimmer immer wieder aufgewirbelt und gelangen so in die Atemluft. Ein Luftreiniger kann hier Abhilfe schaffen. Da die meisten Partikel im Hausstaub deutlich größer als 0,3 Mikrometer sind, lassen sie sich problemlos mit einem HEPA-Filter aus der Raumluft entfernen. Das Resultat ist sicht- und spürbar. Allergiker können mit einem Luftreiniger wieder frei atmen, ohne brennende Augen oder laufende Nasen. Auch die Menge an Staub, die sich nach dem Staubwischen oder -saugen direkt wieder auf den Oberflächen sammelt, nimmt ab. Der Staub, der beim Putzen aufgewirbelt wird, wird nun vom Luftreiniger angesaugt und aus der Luft herausgefiltert.

Feinstaub

Feinstaub

Feinstaub

Feinstaub ist noch weitaus bedenklicher als gewöhnlicher Hausstaub. Die feinsten Partikel können beim Einatmen bis in die tiefsten Regionen der Lunge vordringen, die sogenannten Lungenbläschen oder Alveolen. An dieser Stelle findet der Gasaustausch zwischen Luft und Blut statt. Sind die Partikel einmal so tief in den Körper eingedrungen, kann dieser sie nicht mehr ausstoßen. Sie lagern sich dann entweder im Inneren der Lungenbläschen ab oder dringen in den Blutkreislauf ein, sofern sie wasserlöslich sind. Auf diese Weise können giftige und gesundheitsgefährdende Stoffe ganz einfach in den Körper und über das Blutsystem an jede Stelle in seinem Inneren gelangen.

Das Bundesumweltamt geht in seinen Berechnungen davon aus, dass es jährlich im Schnitt etwa 47.000 vorzeitige Todesfälle infolge einer zu hohen Feinstaubbelastung gibt. Das sind Tode durch akute Atemwegserkrankungen, kardiopulmonale Erkrankungen oder Lungenkrebs.

Besonders hoch ist die Feinstaubbelastung typischerweise in Städten, da hier über Abgase von Autos, Industrie oder Heizungen besonders viel Feinstaub entsteht. Aber auch in den eigenen vier Wänden wird feinstaub produziert. Besonders dramatisch sind die Ausdünstungen von Laserdruckern und Kopierern, da diese teilweise sogar als krebserregend gelten.

Um die Raumluft von diesen Feinstaub-Partikeln zu reinigen, benötigen Sie einen Luftreiniger mit HEPA-Filter. Die meisten Partikel sind größer als 0,3 Mikrometer und bleiben somit im Filter hängen. Das größte Problem die ultrafeinen Nanopartikel, die mit einer Größe von weniger als 0,1 Mikrometer einfach durch den Filter hindurch „rutschen“. Um auch diese Partikel noch aus der Luft zu filtern, hilft nur ein Ionisator. Dieser regt die Nanopartikel zur Clusterbildung, sodass der Luftreiniger die deutlich größeren Cluster herausfiltern kann.

Die Feinstaubbelastung in einem normalen Haushalt hält sich in der Regel in Grenzen, sodass ein gewöhnlicher Luftreiniger möglicherweise ausreichen könnte. In Büros in der Innenstadt stehen die Chancen aber nicht schlecht, dass durch das ständige Kopieren und Drucken und den Verkehr vor der Haustür ein gefährlich hoher Wert erreicht wird. In diesem Fall ist unbedingt zu einem Luftreiniger mit einem HEPA-Filter und einer Ionisations-Funktion zu raten.